Der heilende Garten

Wir haben  im Außengelände:

1. Mediterranen Innenhof / der heilende Garten

Schon immer lieben die Menschen angenehme Düfte und umgeben sich gerne mit einem

natürlichen Duft der im Garten zu finden ist.

Bei einer gut geplanten Pflanzenzusammenstellung, kann es vom Frühling bis

in den Herbst wunderschön blühen und duften. Ein ruhiges Plätzchen umgeben von gut riechenden Pflanzen, mit einer schönen Ruhe – oder Leseecke  wird sehr rasch von den Heimbewohnern als optimale Ruhezone empfunden und deshalb haben wir in unserem Innenhof so gestaltet! Eigentlich kann jeder Garten ein heilender Ort sein. Im Garten kann man lernen, den Rhythmen der Natur zu folgen und sich mit dieser natürlichen Harmonie zu verbinden. Die Jahreszeiten sind verlässliche Führer, die uns lehren, bewusster zu leben. Durch diese Verbundenheit mit der Natur kann man Ausgeglichenheit und auch neue Perspektiven gewinnen. Der Garten kann die Möglichkeit bieten, sich einen eigenen Lebensraum, ein eigenes Stückchen Paradies zu schaffen. Gärten erinnern uns an unsere Wurzeln, stellen unsere Sinne wieder her, beruhigen unsere Seelen, flössen uns einen Sinn für Freude und Kraft zum Leben  ein und darin liegt das Geheimnis ihrer Kraft zum Heilen.

 

Deshalb haben wir auch bewusst als unser Logo einen Lebensbaum gewählt!                                                     

Angenehm, anregend und zugleich beruhigend soll unsere  Duftoase auf unsere Bewohner wirken! Es ist bekannt dass ansprechende Düfte das Wohlbefinden steigern!

 

2. Traum – und Duftgarten (siehe spezielles Konzept )

 

Den Garten riechen / Duftgarten und Traumgarten: 

Duft liefern nicht nur Kräuter.  

Aromatherapie im Sinne eines Duftgarten kann man mit vielen Pflanzen bewirken und dies das ganze Jahr.

 

Den Garten „schmecken“

Geschmack liefern uns natürlich unsere Gewürzkräuter, Beeren und Obst. Geschmacks- und Geruchssinn hängen eng zusammen. Geschmackserfahrungen kann man den Heimbewohnern zum Beispiel anbieten, indem man ihm die Kräuter vom Garten erst beschnuppern und dann probieren lässt. Der Geruchssinn kann gefördert werden indem der Bewohner an den Blumen und Sträuchern riechen lässt.

 

Den Garten sehen

Das Sehen wird durch bewusste Farbgestaltung im Garten angeregt. Im Garten wird der Effekt, den diese „Farbtherapie“ mit den richtigen Pflanzen ausüben kann, viel zu sehr unterschätzt.  Wir wollen Farbbeete gestalten.
Die meisten Informationen über unsere Umwelt erreichen uns über die Augen.

Die Wahrnehmung durch Sehen wir durch verschieden farbige Blumen und Sträucher gefördert.

 

Dem Garten zuhören

Dem Garten zuhören,  weit weg vom Alltagslärm, ist ein weiterer Teil der Gartentherapie. Der Spruch „Zittern wie Espenlaub“ war die Ausgangsbasis dafür, dass der englische Arzt Edward Bach diese Pflanze als Heilmittel für seine Therapie aufnahm.                                                                                 

So ist es sehr wichtig dass in unserem Garten raschelt denn dadurch fühlt man in sich die Zuversicht. Ebenso das Summen der Bienen und das Zwitschern der Vögel. In einer Duftlaube zu sitzen und dem Klang eines Windspiels zu lauschen, das beim leisesten Windhauch harmonische Töne liefert hat etwas Heilsames an sich.

Den Garten spüren und begreifen lernen

Den Garten spüren ist der letzte Teil unserer Gartentherapie. Bei manchen Pflanzen macht es einfach Freude, sie anzufassen. Aber nicht nur Pflanzen sollen im Garten zum Spüren anregen. In einen Garten gehören alle Bereiche der Natur. Steine, Wasser  und Tiere fühlen sich beruhigend an.

 

3. Traum – und Klangpavillon (siehe spezielles Konzept )

 

Bewusst oder unbewusst unterliegen wir alle den Einflüssen durch „ Sehen, Hören und Fühlen“, denn sie sprechen die wichtigsten Sinnesorgane des Menschen an.

Auch wir nützen in unserer Einrichtung die unterschwellige Kraft der Sinnesreize für das Angebot einer Farb-, Tast -und Klangtherapie.

Es soll uns neue Zugangswege zu Menschen ohne oder mit geistigen Beeinträchtigungen verschiedener Art, durch die Anregung der Sinne öffnen. In anregender Umgebung wird eine Atmosphäre zur aktiven Wahrnehmung geschaffen. Sinnliches Erleben wird mit Hilfe von Licht, Geräuschen und taktilen Elemente geschaffen. Wir wollen unseren Heimbewohnern ein vielfältiges Angebot schaffen durch das die 3 Sinne „ Sehen, Hören, Fühlen“ angesprochen werden.

 

 

4.Kneipp Zone / : (siehe spezielles Konzept )

Wasser und Kräuter  haben eine heilende und beruhigende Wirkung auf kranke und unruhige Bewohner, deshalb befindet sich in unserer Gartenanlage ein Kneipp Bereich mit:

1. Wassertretbecken

2. Fußreflexzonenweg

3. Armgussbecken

4. Kräuterhochbeet

u.v.m.